IQAM Austrian MedTrust

● Vermögensverwaltender Mischfonds
● Diversifikation für eine gesunde Entwicklung
● Max. 35 % Aktienanteil
● Morningstar Rating™ ★★★★★ per 30.09.2019
● „Rezeptfrei“ bei Ihrem Berater

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Wissen schafft Vermögen

Spängler IQAM Invest bietet professionellen Anlegern erstklassige Investmentfonds und individuelle, maßgeschneiderte
Investmentlösungen an.

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Objektiv und nachvollziehbar

Unsere Investmentlösungen und Asset Management-Modelle sind nicht nur wissenschaftlich fundiert und transparent nachvollziehbar, sondern haben sich auch in der Praxis bewährt.

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Moderne Fonds-Manufaktur

Spängler IQAM Invest ist eine moderne und unabhängige Fonds-Manufaktur mit mehr als 30 Jahren Markterfahrung.

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Intelligente Risikosteuerung

Spängler IQAM Invest zeichnet sich durch ihre hohe Lösungskompetenz beim Risikomanagement von Veranlagungen aus.

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Qualität in jedem Detail

Unser hauseigenes Research entwickelt punktgenaue Asset Management-Modelle, die lange erprobt werden, bevor sie in der Praxis zum Einsatz kommen.

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Attraktive Fondspalette für jede Marktphase

Spängler IQAM Invest bietet eine attraktive Fondsauswahl im Publikumsfonds-Bereich ebenso wie im Partnerfonds-Bereich.

Publikumfonds

Das Spektrum unserer Fonds im Publikumsfonds-Bereich umfasst eine breite Palette. Dazu gehören europäische Anleihenfonds ebenso wie internationale Aktienfonds, gemischte Fonds oder Rohstofffonds, um nur einige zu nennen.

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Partnerfonds

Für institutionelle Anleger stehen die Erzielung einer ausreichenden Gesamtvermögensrendite und die Steuerung des strategischen Risikos im Vordergrund. Spängler IQAM Invest ist Ihr professioneller Begleiter bei der Konzepterstellung und Umsetzung Ihrer strategischen Asset Allocation.

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Marktkommentar per 30.06.2019

Die Verunsicherung aufgrund des Handelskrieges zwischen China und den USA machte sich auch im zweiten Quartal 2019 in der verarbeitenden Industrie weltweit negativ bemerkbar. Durchaus robust entwickelte sich dagegen der wesentlich größere Dienstleistungssektor, welcher in den USA und Europa von Reallohnsteigerungen und niedrigen Arbeitslosenquoten profitierte. Die hervorragende Lage am Arbeitsmarkt sorgt aber weder in den USA noch in Europa bisher für Inflationsdruck, weshalb die Ausrichtung der großen Notenbanken einen noch stärkeren Schwenk in Richtung expansivere Geldpolitik vollzog. In den USA ging der von der Fed am stärksten beachtete Inflationsindex, die PCE-Core-Rate von etwa 2 % um die Jahresmitte 2018 sogar auf 1,6 % im Mai zurück, was die Fed angesichts des temporären Zusammenbruchs der US-chinesischen Handelsgespräche veranlasste, eine Zinssenkung noch im Juli zu signalisieren.

Gemäß Markterwartungen dürfte die EZB mit einer (kleinen) Zinssenkung noch bis September zuwarten; allerdings preist aufgrund expansiver Aussagen von EZB-Chef Draghi auch in der Eurozone der Markt eine Zinssenkung im Juli mit einer Chance von etwa einem Drittel. Der Schwenk der Zentralbanken löste an den Rentenmärkten eine Renditejagd kaum vorstellbaren Ausmaßes aus: Die 10-jährigen deutschen Renditen fielen auf Allzeittiefststände von -0,33 % am Quartalsende, womit die um die Quartalsmitte verzeichneten Spreadausweitungen in Italien und bei Corporates rasch wettgemacht wurden. Mit der sich abzeichnenden Verzögerung beim Defizitverfahren gegen Italien engten sich die 10-jährigen Italien-Spreads im Quartal um 13 BP auf 243 BP zum Quartalsende ein. Die Aussichten auf niedrigere US-Leitzinsen sorgten für leichte Verlusten des USD relativ zum EUR, während EM-Währungen zum EUR relativ konstant blieben bzw. Gewinne erzielen konnten.

Im April setzte sich die positive Stimmung an den Aktienmärkten aus den Vormonaten fort. Ausschlaggebend dafür waren die positiven Nachrichten zum Handelskonflikt zwischen China und den USA. In die Verhandlungen involvierte Personen und Wirtschaftsberater betonten mehrmals die Fortschritte in den Gesprächen und die Wahrscheinlichkeit für einen Abschluss eines „Deals“ war durchaus gegeben. Zu Beginn des Mais änderte sich dann die Ausgangslage aber dramatisch, nachdem die Verhandlungen ins Stocken geraten sind. Anstatt den nahenden Abschluss eines Handelsdeals zu verkünden, zeigte sich der US Präsident mit den Entwicklungen der Verhandlungen unzufrieden. Seine Antwort ließ nicht lange auf sich warten und kam mit der Erhöhung des Zollsatzes auf Waren im Wert von USD 200 Mrd. von 10 auf 20 % doch überraschend. Um den Druck auf China zu verstärken folgte wenige Tage später die Einschränkung für Huawei US Technologie zu verwenden.

Die globalen Aktienmärkte gerieten nach dieser erneuten Eskalation zwischen China und den USA unter Abgabedruck. Der MSCI Europe verlor mehr als 5 % und damit in einem ähnlichen Ausmaß wie der US Aktienmarkt. Für die Emerging Markets Aktien waren die Verluste mit 8 % noch stärker. Für eine positive Wende an den Aktienmärkten sorgten im Juni die Zentralbanken mit ihren Ankündigungen die Geldpolitik weiter bzw. wieder expansiv zu gestalten. Diese Überlegungen resultieren aus einer sich abschwächenden globalen Konjunktur, wovon vor allem der verarbeitende Sektor betroffen ist. Zudem eröffnet die fehlende Inflationsdynamik Spielraum für weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen. Die EZB zieht dafür eine weitere Leitzinssenkung und eine Wiederauflage des Anleihenkaufprogramms in Betracht. In den USA wird von der Fed erwartet bei ihrer kommenden Sitzung im Juli eine Leitzinssenkung vorzunehmen. In Summe gehen die Marktteilnehmer für 2019 von drei Leitzinssenkungen aus. Die Aktienmärkte reagierten wohlwollend auf die geplanten Aktivitäten der Notenbanken. Zu einer positiven Stimmung hat auch das Gespräch zwischen Trump und Xi beim G20 Gipfel in Osaka beigetragen. Beide Seiten betonten ihr Bestreben die Verhandlungen zur Lösung des Handelskonflikts wieder aufzunehmen.

Im zweiten Quartal 2019 kam es zu einer moderaten Korrektur bei Energiewerten und Industriemetallen, während Edelmetalle von niedrigen Zinsen profitieren konnten. Der Bloomberg Commodity ex-Agriculture and Livestock Index verlor in der Periode -3,18 %.

Edelmetalle: Sowohl Notenbanker in den USA als auch in Europa bereiteten den Markt in den letzten Monaten auf eine neuerliche Lockerung der Geldpolitik vor. Niedrigere Zinsen und die Abwertung des US-Dollars zu den Währungen der wichtigsten Handelspartner unterstützten die in USD gehandelten Edelmetallpreise und katapultierten Gold auf ein neues 5-Jahres-Hoch. Die Entspannung politischer Entwicklungen, wie der Aufschub des Brexit bis Oktober sowie die Wiederaufnahme der Handelsgespräche zwischen den USA und China, konnte Gold nur zwischenzeitlich belasten.

Energie: Die seit Jahresbeginn andauernde Ölpreis-Rallye setzte sich im April fort und wurde von Angebotssorgen – Sanktionen gegen Venezuela und sowie Iran, Produktionskürzung der OPEC+ Gruppe – gut unterstützt. Im Mai drehte sich jedoch das Bild: globale Konjunkturängste schürten die Sorgen bezüglich der Ölnachfrage. Nur noch 29,9 Mio. Barrel pro Tag an OPEC-Öl-Nachfrage stehen einer OPEC-Produktion von über 30 Mio. Barrel pro Tag gegenüber. Zusätzlich steigt die US-Ölproduktion kontinuierlich auf neue Rekordhochs an, während US-Rohölvorräte weiter aufgebaut werden. Gegen Quartalsende konnten die Rohölpreise jedoch einen Teil der Verluste wieder kompensieren: einerseits beschloss die OPEC die bestehenden Produktionskürzungen für weitere neun Monate bis März 2020 beizubehalten.

Industriemetalle litten unter der Schwächephase der globalen Konjunktur. Unter anderem hatte der IWF erneut die Prognose für das globale Wirtschaftswachstum auf nunmehr 3,3 % für das laufende Jahr gesenkt. Insbesondere die Schwäche der für Industriemetalle wichtigen Entwicklung der chinesischen Wirtschaft manifestierte sich in einem fallenden Caixin China Manufacturing PMI. Erst die Spekulationen auf ein Treffen zwischen US-Präsident Trump und Chinas Präsident XI Jinping im Rahmen des G-20 Gipfels, weckten die Hoffnung auf eine Beilegung der Handelsstreitigkeiten der beiden Länder und neuer Wachstumsimpulse.

Zum IQAM Sentiment Index

Spängler IQAM Invest hat die existierenden Ansätze zur Messung der Marktstimmung weiterentwickelt und berechnet den IQAM Sentiment Index. Für die Ermittlung des IQAM Sentiment Index werden einerseits verschiedene Finanzmarktindikatoren...

IQAM Sentiment Index

Marktstimmung per 30.09.2019

Der IQAM Sentiment Index US fällt von 0,73 (Ende August) auf 0,56 (Ende September) ab. Dieser Rückgang ist durch einen weiteren Abfall der Marktstimmung getrieben. Verstärkt wird er durch eine negative Entwicklung der ökonomischen Indikatoren, die bisher auf hohem Niveau verharrt sind. In Summe verstärkt sich dadurch der negative Trend im Gesamt-Sentiment. Der IQAM Sentiment Index US liegt weiterhin im neutralen Bereich.

Der IQAM Sentiment Index Europe steigt von 0,14 (Ende August) auf 0,23 (Ende September) leicht an. Dabei ist die Entwicklung hauptsächlich von der Marktstimmung getrieben. Die ökonomischen Indikatoren zeigen insgesamt nur wenig Bewegung und bleiben auf einem neutralen Niveau. Der IQAM Sentiment Index Europe liegt weiterhin im neutralen Bereich.

Im pazifischen Raum steigt der IQAM Sentiment Index Pacific mit einer Bewegung von -0,34 (Ende August) auf -0,20 (Ende September) wieder etwas an. Dabei ist der Anstieg in erster Linie einer deutlichen Besserung der Marktstimmung geschuldet. Die ökonomischen Indikatoren stagnieren auf einem niedrigen Niveau. Der IQAM Sentiment Index Pacific liegt weiterhin im neutralen Bereich.

Alternative Investments

Spängler IQAM Invest setzt mit dem IQAM Non-Food Commodity Index einen eigenen Rohstoff-Index im Strategic Commodity Fund ein.

IQAM Commodity Index 64,23

IQAM Non-Food Commodity Index 77,03

Quelle: Spängler IQAM Invest, 21.10.2019

Asset Management

Spängler IQAM Invest bietet eine Vielzahl von Portfoliostrategien für institutionelle Investoren. Jede Strategie basiert auf disziplinierten quantitativen Konzepten.

Beratung

Spängler IQAM Invest bietet eine Vielzahl von Portfoliostrategien und eigens entwickelte, wissenschaftlich fundierte Modelle im Spezialfondsbereich. Jede Strategie basiert auf disziplinierten quantitativen Konzepten.

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Asset Allocation

Akademische Forschungsergebnisse und deren Umsetzung in der Praxis der letzten 10 bis 15 Jahre zeigen deutlich, dass bestimmte aktive Risiko- und Assetmanagement-Strategien zusätzlichen Ertrag für den Investor bringen.

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Anleihenstrategien

Spängler IQAM Invest bietet drei eigens entwickelte, wissenschaftlich fundierte Modelle im Anleihen-Bereich.

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Aktienstrategien

Spängler IQAM Invest bietet im Aktienbereich Classic Equity- und Quality Equity-Strategien an.

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Rohstoffe

Spängler IQAM Invest hat mit dem IQAM Commodity Index und dem IQAM Non-Food Commodity Index (Sustainability screened) zwei eigene Rohstoff-Indices kreiert.

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Intelligente Risikosteuerung

Spängler IQAM Invest zeichnet sich durch ihre hohe Lösungskompetenz beim Risikomanagement von Veranlagungen aus.

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Albertina

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